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Heimatmuseum - Am Außenstrand von Kloster, in der alten, 1888 entstandenen Seenotstation, erzählt das Museum vom Leben der Einheimischen in der Vergangenheit und Gegenwart. Außerdem ist im Heimatmuseum eine Bernsteinkollektionen von Ingolf Engels ausgestellt

Leuchtfeuer Gellen in Neuendorf - Das zwölf Meter hohe Leuchtfeuer, ein Quermarkenfeuer, befindet sich im Süden der Insel, auf dem Gellen. Es hat die Leuchtturmnummer: C2586 und die Koordinaten: 54° 30′ 29″ N, 13° 4′ 28″ O54.50805555555613.074444444444. Das Leuchtfeuer mit der amtlichen Bezeichnung Leuchtfeuer Gellen/Hiddensee wurde im Jahr 1950 gebaut.

Leuchtfeuer Dornbusch - Der markanteste Punkt und eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Hiddensee ist der 1888 in Betrieb genommene 22 Meter hohe Leuchtturm. Der Turm steht auf dem 72 m hohen Moränenzug des "Dornenbusches". Von dort hat der Besucher einen herrlichen Blick über die Insel und  zur benachbarten Insel Rügen. Die Sonnenuhr aus einem Granitblock neben dem Leuchtturm wurde vom Zwickauer Bildhauer Jo Habort gestaltet.

Lietzenburg - Die Lietzenburg ist eine unter Denkmalschutz stehende Jugendstilvilla, die der Maler Oskar Kruse in den Jahren 1904/1905 errichten ließ. Sie ist ein Backsteinbau mit Natursteinfundament auf einem Hügel in der Nähe des Dornbuschs.

Gerhart-Hauptmann-Haus - Im Haus „Seedorn“ in Kloster war Gerhart Hauptmann bereits 1926 Sommergast, 1930 konnte er das Haus schließlich kaufen und um einen Anbau mit einem großzügigen Arbeitszimmer und dem so genannten Abendzimmer, in dem die Geselligkeiten mit vielen prominenten Gästen und Freunden gepflegt wurde, erweitern.

Nationalparkhaus Hiddensee in Vitte - Das Nationalparkhaus wurde 1998 eröffnet. Das Haus im Norden von Vitte befindliche Haus ist ein reetgedecktes Gebäude mit trapezförmigem Grundriss. Es beinhaltet eine Dauerausstellung über den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit dem Schwerpunkt Hiddensee. Die Ausstellung steht unter dem Leitspruch „Panta Rhei – Alles fließt“.

Inselkirche Kloster - Die Hiddenseer Inselkirche ist das letzte sichtbare Bauwerk aus der Zeit des Zisterzienserklosters, das hier auf Hiddensee im Jahre 1296 gegründet wurde.


Asta-Nielsen-Haus  in Vitte - Das runde Gebäude, nach dem dänischen Wort für Karussell auch Karusel genannt, wurde von Asta Nielsen bewohnt.

Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Zwischen der Halbinsel Darß-Zingst, der Insel Hiddensee und der Westküste der Insel Rügen liegt eine der wenigen noch weitgehend naturhaften Großlandschaften Mitteleuropas. Das Landschaftsbild dieser Küstenregion ist das Ergebnis einer natürlichen Küstenentwicklung und der Tätigkeit der seit Jahrhunderten in dieser Region lebenden Menschen. Die Landschaft wurde maßgeblich durch die letzte Eiszeit bestimmt.

Die Blaue Scheune in Vitte - Die Blaue Scheune ist in ihrer ursprünglichen Anlage ein niederdeutsches Fachhallenhaus aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Derzeit beherbergt es die Galerie des Besitzers Günter Fink.

Henni-Lehmann-Haus in Vitte - Das Landhaus Lehmann wurde von 1907 bis 1937 als Sommersitz der Familie Henni Lehmann genutzt. Entworfen wurde der Bau durch den Schweriner Architekten Paul Ehmig. Danach erfolgte ein Umbau und seitdem wurde das Gebäude als Ratshaus von Vitte bis 1991 genutzt. Seit 5. Juni 2000 heißt das Haus offiziell Henni-Lehmann-Haus und wird für Veranstaltungen und Ausstellungen sowie die örtliche Bibliothek genutzt.

Puppentheater Seebühne Hiddensee - Im Frühjahr 1998 entstand in Vitte eine weitere Spielstätte des Homonkulus Figurentheaters Berlin. Die kleine aber feine Seebühne Hiddensee liefert Puppentheater mit Fantasie und Witz - nicht nur für kleine Leute. Seitdem die Bühne besteht sahen  mehr als 8000 Besucher die vielfältigen Puppenspiele, Lesungen und Satiren. Die Bühne hat nur in der Saison geöffnet.

Gemeindehaus „Uns Tauflucht“ in Neuendorf - Damit auch in Neuendorf das Abhalten von Gottesdiensten möglich wurde, hat man vor einigen Jahren das Gemeindehaus „Uns Tauflucht“ (Unsere Zuflucht) neu errichtet. Neben ökumenischen Gottesdiensten wird es aber auch für Gemeindeveranstaltungen wie Vorträge und Konzerte genutzt.

Fischereimuseum „Lütt Partie“ in Neuendorf - In den Jahren 2006/2007 wurde ein ehemaliger Netz- und Geräteschuppen zum Fischereimuseum Lütt Partie (Kleine Einheit) umgebaut. Der Name ist noch aus Zeiten, als er noch in seiner damaligen Bestimmung war. Es gab damals einen großen und einen kleinen Netz- bzw. Geräteschuppen, der eine hieß im Volksmund Grod Partie, der kleinere Lütt Partie. Seit 2007 präsentieren und erklären Fischer der Insel dort Fischereigeräte und erzählen zur Fischereigeschichte und Geschichten aus dem Arbeitsalltag von früher und heute.

Ausflugsziele zum Teil aus Wikipedia