Caspar David Friedrich

geboren:
05.09.1774 in Greifswald
gestorben: 07.05.1840 in Dresden.


Caspar David Friedrich erhielt seinen ersten Kunstunterricht bei dem Universitätszeichner und Architekten Johann Gottfried Quistorp in Greifswald.

In den folgenden Jahren von 1794 bis 1798 studierte Friedrich in Kopenhagen an der Kunstakademie. Er führte einen Umzug ins Zentrum der romantischen Bewegung - Dresden durch. Zunächst arbeitete er als Prospektmaler. Bekannt wurde er 1805 durch seine Teilnahme an der Ausstellung Weimarer Kunstfreunde. Zwei Jahre später wandte er sich der Ölmalerei zu, die ihn berühmt und erfolgreich machte. Bevorzugte Motive seiner Malereien waren die Landschaften seiner Heimat Greifswald und die Insel Rügen.

Im Jahr 1816 berief man ihn zum Mitglied der Dresdner Akademie und 1824 zum Außerordentlichen Professor. 1837 hörte er endgültig auf zu arbeiten; er hatte sich von seinem vor zwei Jahren erlittenen Schlaganfall nie erholt.